Besichtigung Viterbo – Stadt der Päpste

Weg nach Viterbo – Aquädukt

Viterbo – die wachsende Macht und Autorität der Stadt fand ihren Niederschlag in einer Reihe von historischen Ereignissen. Als erster Papst besuchte Eugen III. im Jahr 1145 die Stadt. Warscheinlich dort reifte bei ihm der Plan für den Zweiten Kreuzzug. Im Jahre 1160 erhielt Viterbo von Kaiser Friedrich Barbarossa die Stadtrechte.

Das heutige Viterbo erstreckt sich hauptsächlich außerhalb der Stadtmauer. Aber die Straßen und Gebäude bewahren innerhalb der Mauer des intakten historischen Zentrum viel voen Vergangenheit. Ein Ausgangpunkt für eine Stadtbesichtigung ist die Piazza del Plebiscito (bereits seit dem 13. Jh.). Den Platz säumen alte Paläste wie z.B. Palazzo dei Priori, oder Kirchen wie S. Angelo in Spatha (11. Jh.) oder S. Maria della Salute.

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